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Jede Lebenssituation ist anders.

Nach einem Sturzereignis

Ein Sturz im Bad oder in der Wohnung hinterlässt oft nicht nur körperliche Spuren, sondern auch Angst vor der nächsten Dusche oder dem Einsteigen in die Wanne. Ein Pflegebad kann helfen, diese Hürde deutlich zu verringern.​


Typische Maßnahmen: rutschhemmende Böden, Haltegriffe, bodengleiche Dusche, stabiler Duschsitz.

Entlassung aus Klinik oder Reha

Nach einem Krankenhausaufenthalt oder einer Reha ist zu Hause vieles komplizierter als auf der Station, wo Hilfsmittel und Personal jederzeit zur Verfügung standen. Wir übersetzen die Empfehlungen aus Arztbrief und Reha-Bericht in klare Anforderungen an Ihr Bad.​


Typische Maßnahmen: niedrigere Einstiege, mehr Bewegungsfläche, Haltesysteme, Anpassung an Gehhilfen oder Rollator.

Folgen von Schlaganfall

Nach einem Schlaganfall sind Kraft, Gleichgewicht und Bewegungsabläufe häufig eingeschränkt. Kleine Schwellen oder schmale Einstiege werden dann zu echten Hindernissen.​


Typische Maßnahmen: bodengleiche Dusche, sicher erreichbare Armaturen, klappbare Sitze, ergonomisch platzierte Haltegriffe.

Nach OP oder Unfallchirurgie

Nach Gelenk- oder Wirbelsäulenoperationen ist das Bücken, Drehen oder Übersteigen der Badewanne oft nur eingeschränkt möglich. Ziel ist, den Einstieg ins Bad so schonend wie möglich zu gestalten, bis die Beweglichkeit wieder besser ist – oder dauerhaft.​


Typische Maßnahmen: Umbau Wanne zu Dusche, erhöhte WC-Sitze, Haltegriffe, rutschsichere Beläge.

Chronische Verschlechterung (Herz, COPD)

Wer unter Herzschwäche, COPD oder einer anderen chronischen Erkrankung leidet, ermüdet schneller und braucht häufiger Pausen. Die Wege sollten deshalb kurz, sicher und gut planbar sein.​


Typische Maßnahmen: Sitzmöglichkeiten im Bad, kurze Wege, gute Lüftung, Platz für Hilfsmittel wie Sauerstoffgeräte.​

Demenz und kognitive Einschränkungen

Bei Demenz oder anderen kognitiven Einschränkungen sind Orientierung und Sicherheit besonders wichtig. Ein übersichtliches Bad mit klaren Strukturen gibt Halt im Alltag und entlastet Angehörige.​

Typische Maßnahmen: gute Beleuchtung, Kontraste zur besseren Orientierung, einfache Armaturen, Stolperfallen vermeiden.

Parkinson, MS und andere neurologische Erkrankungen

Bei neurologischen Erkrankungen verändern sich Beweglichkeit, Feinmotorik und Gleichgewicht oft schleichend. Das Bad sollte so geplant sein, dass es auch zukünftige Einschränkungen mitdenkt.​

Typische Maßnahmen: großzügige Bewegungsflächen, Haltesysteme, bodengleiche Dusche, geeignete Sitze und Griffe.

Arthrose, Schmerzen, Gebrechlichkeit

Wenn Gelenke schmerzen oder die Kraft nachlässt, ist das Übersteigen einer hohen Wanne oder das lange Stehen beim Duschen kaum noch möglich. Ziel ist ein Bad, das Bewegungen erleichtert und Schmerzen nicht zusätzlich verstärkt.​


Typische Maßnahmen: niedrige Einstiege, Duschsitz, erhöhte WC-Sitzhöhe, ergonomische Anordnung von Haltemöglichkeiten.

Sehbehinderung

Bei eingeschränktem Sehvermögen ist jeder unbekannte oder unübersichtliche Bereich im Bad ein Risiko. Mit klarer Struktur, guten Kontrasten und Beleuchtung lässt sich die Selbstständigkeit oft lange erhalten.​
Typische Maßnahmen: blendfreie Beleuchtung, kontrastreiche Flächen und Armaturen, klare Wegeführung, Vermeidung von Stolperkanten.

Adipositas

Bei höherem Körpergewicht spielt ausreichende Bewegungsfläche und die Stabilität aller Elemente im Bad eine große Rolle. Das Bad muss Platz bieten und sicheren Halt geben.​


Typische Maßnahmen: verstärkte Sitze und Haltegriffe, stabile Duschabtrennungen, großzügige Dusche, ausreichend Bewegungsfläche.

Inkontinenz

Wer von Inkontinenz betroffen ist, braucht oft schnelle, sichere Wege ins Bad – auch nachts. Diskretion und einfache Reinigung sind hier besonders wichtig.​


Typische Maßnahmen: kurze Wege vom Bett zum Bad, gut erreichbares WC, pflegeleichte Oberflächen, eventuell zusätzliche Hilfsmittel.

Prävention

Manchmal gibt es noch keinen konkreten Anlass – aber das Bad soll „zukunftssicher“ werden, damit es auch im Alter gut funktioniert. Mit einigen klugen Entscheidungen heute lassen sich spätere Umbauten vermeiden.​


Typische Maßnahmen: bodengleiche Dusche, ausreichend Bewegungsfläche, vorbereitete Verstärkungen für spätere Haltegriffe.

Sonstige Gründe

Vielleicht passt Ihre Situation in keine der oben genannten Kategorien oder umfasst mehrere Aspekte. Sprechen Sie uns einfach an – gemeinsam finden wir heraus, was Ihr Bad jetzt braucht.​



Unser Versprechen für Ihr Pflegebad

Hohe Kundenzufriedenheit hat für uns oberste Priorität. Wir nehmen uns die Zeit, Ihre persönliche Situation und Ihre Wünsche genau zu verstehen. Ihr Feedback fließt in jeden Schritt unserer Zusammenarbeit ein.​

icon trust hoechste qualität

Höchste Qualität garantiert

Mit präzisem Handwerk und hochwertigen Materialien achten wir bei jedem Pflegebad auf eine zuverlässige und langlebige Ausführung. Funktion, Sicherheit und Gestaltung werden so aufeinander abgestimmt, dass Sie sich im Bad wohlfühlen.

icon trust individuelle leistung

Ein persönlicher Ansatz

Wir nehmen uns Zeit, Ihren Alltag, Ihre Einschränkungen und Ihre Wünsche zu verstehen. Gemeinsam planen wir ein Pflegebad, das wirklich zu Ihrer Lebenssituation passt – mit regelmäßigen Rücksprachen und klarer Kommunikation.

icon trust schnelle leistung

Schnell und hilfreich im Alltag

Wir planen Ihr Pflegebad so, dass es Ihnen im Alltag sofort spürbare Entlastung bringt – mit kurzen Umbauzeiten, möglichst wenig Einschränkungen und Lösungen, die direkt funktionieren.

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